Das Betreuerteam
Fünf Leute sind es, die das Betreuerteam des Museums bilden, die sich um das Wohl der Käfer kümmern, die Besucher empfangen und betreuen, defekte Lampen ersetzen, Abfall entsorgen, den Kühlschrank auffüllen, … und die auch schlicht für Ordnung sorgen, jede/r nach seinem besten Wissen und Können. Wir möchten Ihnen die 5 kurz vorstellen:
Elsbeth Märchy
Als langjährige Geschäftspartnerin des Sammlungs-Begründers kennt sie die 15 Käfer am besten. Sie ist Präsidentin der Nething-Roth Stiftung, der die Sammlung gehört und auch Präsidentin des Museumsvereins. Elsbeth Märchy besitzt auch einen eigenen und oft gefahrenen VW Käfer aus 1969.
Roland Schmid
Er amtet als Museumswart und technischer Leiter, was bedeutet, vom Kühlschrank, der nicht läuft, über die Lampe, die nicht mehr brennt, Wasser, das nicht mehr abläuft, das Gestell, das man aufstellen oder verschieben muss, die Batterie, die geladen werden muss, …. Roland kümmert sich drum, unterält die Mechanik unserer Krabbler und hält mit Leidenschaft unterhaltsame Museumsführungen. Als Besitzer eines eigenen VW Käfers kennt er sich entsprechend mit der Käfer-Technik aus.
Toni Tscharland
Er ist ebenfalls als Museumswart tätig und kann ebenfalls Löcher bohren, einen Pinsel führen und vieles mehr. Er ist aber auch bei Transportaufgaben stets helfend dabei und ist Betreuer, wenn Besuchergruppen im Museum weilen. Sein privater Oldtimer ist ein 1956er Peugeot 203.
Luca Milazzo
«Italiener mit Benzin im Blut», so charakterisiert er sich selbst. Die Passion des in Egerkingen lebenden Luca ist sein 1962er Käfer. Weiter finden sich in seiner Familie ein 1964er Eriba Puck (Wohnwagen) und drei Vespa's mit den Jahrgängen 1976, 1986 und 1990. Wo immer es im Käfermuseum jemanden braucht, ob bei der Gästebetreuung, bei Museumsführungen oder beim Fahrzeuge verschieben, ist Luca mit viel Freude stets zu Diensten.
Ingrid Synnatschke
Nach Umgestaltung des Vorstands im 2020 übernimmt Ingrid, gebürtige Hamburgerin, seit 52 Jahren in der Schweiz, Aarburger Bürgerin, das Amt des Kassiers, um die neue Präsidentin zu entlasten. Ingrid engagiert sich seit ihrer Pensionierung im Jahre 2004 bereits in verschiedenen Aarburger Vereinen sowie im Vorort, entweder im Vorstand oder als Mitglied. Sie liebt die «Zahlenbiegerei», ist aber auch zu jedem weiteren Einsatz im Verein bereit. Sie ist zudem leidenschaftliche Autofahrerin, ihr erstes Auto nach Erhalt des Führerscheins im Jahre 1966 war – wie sollte es anders sein – ein schwarzer VW-Käfer. So schliesst sich der Kreis.